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WBV Aspach
 

Das Wengertschützehäusle im Allmersbacher Weinberg

Wengertschützenhäusle Vor der Rebflurbereinigung prägten mehr als 30 Weinberghäusle das Bild des Allmersbacher Alten Berg. So auch das etwas größere „Wengertschützenhäusle“, in dem früher die Wengertschützen übernachteten. Im Zuge der Rebflurbereinigung mussten die Weinberghäusle weichen. Nur wenige wurden wieder aufgebaut. Die Gemeinde Aspach und der Weinbauverein beabsichtigen in herrlicher Aussichtslage der kleinen Bergkuppe (Kiesbühl) das ehemalige Wengertschützenhäusle“ wieder aufzubauen. Bereits im Jahr 2001 wurde das Häusle von Mitgliedern des Weinbauvereins ins Leben gerufen. Bernd Wohlfahrt aus Allmersbach wurde mit der Planung beauftragt. Zunächst fertigte man einen Plan, der in etwa der Größe des Alten Wengertschützenhäusle entsprach. Schnell wurde den Verantwortlichen klar, dass ein Neubau nur sinnvoll wäre, wenn es auch dann für Weinproben entsprechend genutzt werden könnte. Die Planungen gingen nun in Richtung einer Größe von 5,00 m x 8,00 m, so dass ca. 30 Personen darin Platz finden. Zu einer Realisierung mussten Verschiedene Ämter ihre Genehmigung erteilen. Zunächst erschien es so, dass keine Genehmigung erteilt wird. Schließlich konnte die Gemeinde die Behörden von der Notwendigkeit des Gebäudes zur Vermarktung der Aspacher Weine, bzw. als Ausgangspunkt des Aspacher Weinlehrpfades überzeugen. Die zuständigen Behörden waren von den Plänen beeindruckt und erteilten für das Häusle die Genehmigung.
Angesichts der hohen Baukosten von rund 90.000 Euro und der nicht vorhandenen Mittel sah der Weinbauverein vorerst keine Möglichkeit das Projekt zu realisieren.
Der Verein stellte somit das Bauvorhaben zurück.
2006 lies der Weinbauverein die Baugenehmigung verlängern. Es war allerdings schnell klar, dass das Projekt zu scheitern drohte, sollte mit dem Bau nicht begonnen werden. Dieses einmalige Projekt - ein Häusle mitten im Weinberg - wollte sich der Verein nicht entgehen lassen und griff 2006 das Bauvorhaben wieder auf.

Für die Umsetzung wurde eigens dafür ein Bauausschuss bestellt.
Die Projektleitung hat Manfred Stadel, Thomas Treusch und Martin Tränkle.
Planer und Berater ist Bernd Wohlfahrt, der keine Mühe scheute ein impossantes Bauwerk zu planen.
Zimmerermeister Eugen Bäuerle übernimmt die Bauleitung.
Es war allerdings klar, dass der Bau nur mit Unterstützung der Aspacher Firmen zustande kommen kann. Um die finanziellen Mittel zu organisieren wurden nun alle Aspacher Gewerbetreibende angesprochen und es kam zu einer sehr positiven Resonanz und zu einem ebenso positiven Ergebnis.
Vor allem die Gemeinde Aspach befürwortet unser Projekt „Wengertschützenhäusle“ in vollem Umfang. Hierfür stellt die Gemeinde auch das Grundstück oberhalb des Kiesbühl zur Verfügung.
Als Gegenleistung und Werbung für die Sponsoren werden Flyer gedruckt, Pressemitteilungen veröffentlicht und auch hier im Internet wird man die Namen finden. Eine Werbetafel am neuerbauten Häuschen wird ebenfalls dauerhaft an die Sponsoren erinnern.



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